Prinzipiell unterscheidet man zwei Arten des Räucherns:
1. Das Räuchern auf glühender Kohle
2. Das Räuchern auf einem Sieb.
Traditionell wurden Räucherstoffe auf glühender Kohle geräuchert. Man benötigt dazu ein feuerfestes Gefäss und eventuell etwas Sand.
Das Räuchern auf Kohle oder glühendem Holz ist also die Grundform des Räucherns. Für die heutige schnelllebige Zeit wurden Kohletabletten mit einem Selbstzündermechanis-mus entwickelt - in ein paar Minuten kann ein Räucherritual beginnen. Etwas aufwendiger, aber ohne den Nebengeruch des Selbstzünders gibt es auch reine Kohle sowie Räuchertabletten aus Kräutern.
An die Aromatherapie angelehnt ist die Verwendung von feinen Metallsieben über Teelichtern zum Verräuchern von Kräutern, Harzen und Hölzern. Zum Räuchern werden sowohl die Grundsubstanzen genommen (die vom Anwender einzeln verwendet oder auch selbst gemischt werden) als auch fertige Mischungen zu bestimmten Themen. So gibt es zum Beispiel Liebesräucherungen, die uns durch ihre Zusammensetzungen (Rose, Styrax, Tonka-Bohnen etc.) die Sinne für romantische Stimmungen öffnen.
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